Im gestern erschienenen „geladen“-Podcast ist meine Asien-Reise über Hormuz, Reaktionen in Asien und Europa sowie insbesondere China Thema. Ergänzend hatte ich gestern die Fünfjahrespläne, das Fundament der chinesischen Technokratie genauer erläutert. In eben diesen Plänen können seit Dekaden sehr früh, zuverlässig und präzise die kommenden Entwicklungen schlicht nachgelesen werden. Niemand muss sich überrascht zeigen.
Aus den jüngsten Plänen hatte ich für das Interview einige Aussagen zum Kohleausstieg, zum weiteren EE-Ausbau und insbesondere zu Batteriespeichern abgeleitet. Basis der Daten sind der neue Kapazitätsmarkt (01/26) sowie der 15. Fünfjahresplan (03/26). Hinterlegt mit den langfristigen Analysen der Institutionen, die das begleiten. Das sind KEINE beliebigen politischen Ziele oder Szenarien-Analysen, sondern knallharte Planungen, die genau so seit Jahrzehnten umgesetzt, allenfalls übererfüllt werden. Mehr noch: Die genannten Gesetze umfassen eine Fülle von konkret geregelten Maßnahmen, die diese Pläne hinterlegen und durchsetzen.
Wie gestern beschrieben: Diese Planung wird seit vier Jahren vorbereitet, wer sich gut informiert hat, wird längst wissen, was ich hier schreibe. Aber selbst jetzt, da es die Wucht der Verkündung im 15. FYP hat, werde ich auch unter diesem Bericht wieder Ignoranz als Antwort sehen.
Zusammenfassung
China betreibt seit Ende Januar final gesetzlich geregelt die Transformation vom Kohle- zum PV/Wind-Strom. Das soll bis 2060 umgesetzt sein. Dann wird das Land fast vollständig aus PV/Wind versorgt, Kohle wird als Kaltreserve mit CCS vorgehalten, um die ebenfalls seit Jahren verfolgte Klimaneutralität bis 2060 zu erreichen.
Diese Ziele sind hinterlegt mit Wachstum, Autarkie und Dominanz in Schlüsselindustrien. Die in Deutschland behaupteten Widersprüche zur Klimapolitik existieren nicht. Das ist ein Gesamtpaket aus einer sehr aggressiven Wirtschafts- und Geopolitik, die Energiewende ist dafür ein wichtiger Baustein, also kein “Problemfall”, sondern ein “Zulieferer”. Ob die Klimapolitik dabei Nebenprodukt oder wie schon lange formuliert ein gleichrangiges Ziel unter anderen ist, spielt keine Rolle.
Die Energietransformation, die bereits seit 10 Jahren mit wachsendem Tempo läuft, sieht vor, keine Kraftwerke abzubauen, sondern umbauen und in die Kaltreserve zu stellen. Schrittweise soll dazu im Tagesbetrieb ein automatisiertes Netz aus Wind/PV, Speichern und Leistungselektronik entstehen. Ein Netz, das sich selbst nach Sonne und Wind organisiert, komplett digitalisiert, komplett automatisiert, ohne Kraftwerksleistung. Ein Netz, das wahlweise massiv überbaute PV und Wind-Leistung speichert oder abregelt (siehe da), das so schnell wie möglich die täglichen VRE Droughts meistert, was der weit bessere Begriff für so etwas wie “Dunkelflaute” ist.
Was ab 2060 an wenigen Extremtagen im Jahr passiert, was bei uns als “Dunkelflaute” verstanden wird und die Debatte vergiftet, wird man sich in den kommenden Mehrjahresplänen immer genauer anschauen. Aber hysterisch wird deshalb sicher auch 2055 niemand – falls es dann nicht längst gelöst ist. Stand heute ist das ein Randthema und da gehört es auch hin.
Als Konsequenz wird PV/Wind massiv überbaut, weiter mit 1 GW pro Tag, Batterien werden zügig auf bis zu 600 GW hoch gezogen, jedoch mit überraschend geringer Kapazität geplant, weil man mehr gar nicht braucht. Hinterlegt ist das mit der modernsten und aggressivsten Netzplanung, die es global gibt. Daraus werden übrigens erneut mehrere Dutzend moderner Energietechnologien abgeleitet, in denen man Weltmarktführer werden will, teilweise schon ist.
Das ist insgesamt in allen wesentlichen strategischen und operativen Ebenen das genaue Gegenteil zu dem, was Deutschland plant – sowie übrigens auch, was in Deutschland über China behauptet wird.

Die Erzeugerplanung
Die Transformation ist in einem Satz der Wechsel von Kohl auf PV und Wind, also das genaue Gegenteil vieler Darstellungen bei uns. Kohleerzeugung sinkt bereits, fünf Jahre vor Plan, spätestens 2060 ist Schluss. Die Energie der Zukunft stammt aus PV/Wind. Eine Debatte über laut Plan um die 8% Kernenergie dürfen andere führen. Dieses rein politische Thema ist nur Ballast. In China wird entspannt klargestellt, dass eine Atommacht diese Technologie niemals auslisten wird. Ein relevanter Energiebeitrag wird aber nicht erwartet, in einigen Papern wird das komplett ignoriert, ebenfalls seit vier Jahren.
Das ist also jener Plan, der in Deutschland als Utopie gilt. Zu teuer, technisch nicht machbar. In China ist das beschlossen, es wird wie bisher umgesetzt und auch gelingen. Nur zur Klarstellung: Zugleich gibt es die Wachstumsziele, die Autarkie von Energie und Wirtschaft, die globale Dominanz in Schlüsselindustrien, die Elektrifizierung von Verkehr, Gebäuden, Industrie, die Schlüsselthemen KI, Robotik etc sowie die Klimaneutralität bis 2060. Alles!
In dem Plan stehen demnach die ganzen Elektroautos, Wärmepumpen, Klimaanlagen, Rechenzentren usw., also eine moderne Industrienation mit all diesen vielen Verbrauchern, die man angeblich nicht mit Wind und Sonne versorgen kann, für die man nicht die Netze bauen kann, für die das alles zu teuer ist.
Ist es nicht! Diese angeblichen Konflikte gibt es nicht und die haben China auch nie interessiert. Wachstums-, Autarkie- und Klimaziel stehen seit 15 Jahren in den Plänen. Alle zugleich. Kein Konflikt, machen.
Daher muss also weiter zugebaut werden. Die Rate kann man sich merken: 1GW pro Tag. Korrekt: Pro Tag! Genau so geht das weiter und sogar noch schneller. PV/Wind werden bis 2060 mehr als die sechsfache Menge liefern und die Gesamtenergie ca. verdoppeln. Da nicht Verbrennung, sondern Elektrifizierung hoch effizient ist, bedeutet das bei der genutzten Energie ca. Faktor 2,5-3. So geht Wachstum. In der Energie. Und in der Wirtschaft genauso. Machbar, sinnvoll, effizient, stark wachsend, ökonomisch.
Die Netzplanung
Spannend ist der ebenfalls bei uns als unmöglich behauptete Netzbetrieb mit so einer „Zappelstrom“-Erzeugung: Im Tagesbetrieb des chinesischen Netzes (bereits bis 2030) verschiebt sich die Rolle fundamental. PV/Wind liefern die Energiemengen, Speicher und modifizierte Kraftwerke die Netzstabilität. Dieser Rollenwechsel ist seit Ende Januar 2026 Gesetz. Erzeuger sind nur noch PV/Wind, Kraftwerke und Speicher sind Reserve. Das ist bis in die Vergütung geregelt, denn nur noch diese Rollen werden bezahlt.
Um die fluktuierenden Erneuerbaren im Tagesverlauf zu glätten, wird kurzfristig eine installierte BESS-Netzspeicherleistung von >150 GW bis 2030 und danach >400 GW bis 2050 gebaut. Die Entladedauer wird auf 8 Stunden hochgefahren, um die gesamte Nachtlast ohne Sonne abdecken zu können. Da die Trägheit rotierender Massen schwindet, übernimmt moderne Leistungselektronik: Insbesondere netzbildende Wechselrichter (Grid-Forming Inverters) emulieren die Trägheit herkömmlicher Generatoren digital. Die “virtuelle Masse”, die das Netz stabil hält. Aber weit mehr: FACTS (Flexible AC Transmission Systems), STATCOM (Static Synchronous Compensator), liefern oder verbrauchen Blindleistung in Millisekunden, UPFC (Unified Power Flow Controller), können gleichzeitig Spannung, Phase und Wirkstrom kontrollieren, “zwingen” den Strom quasi auf freie Leitungen, um Überlastungen zu verhindern (aktives Lastflussmanagement).
Nebenbemerkung 1: Bei diesen Technologien ist China bereits sehr stark aufgestellt und will Weltmarktführer werden.
Nebenbemerkung 2: In Europa gibt es Siemens Energy und ABB. Die Deutschen haben den größten Markt für diese Projekte in China, die ABB-Sparten sind nach Asien verkauft worden, das sind jetzt Chinesen, Koreaner, Japaner.
Nebenbemerkung 3: Meine sehr gut abgesicherte These lautet, dass jedes Stromnetz weltweit, das in 10 Jahren nicht durch diese Technologien voll automatisiert betrieben wird, als museal gelten dürfte. Wer das nicht einordnen kann: Was wir Redispatch nennen (und so fürchterlich teuer finden) existiert dann nicht.
Nebenbemerkung 4: Das ist im Rahmen der globalen Energietransformation und der Elektrifizierung nur eines von vielen modernen Industriesegmenten, bei denen Europa ein paar glanzvolle Leuchttürme bleiben, die man woanders Spezialisten und an der Börse Midcap nennt.
Die Transformationsbrücke
Als Übergangstechnologie erfolgt der Umbau der Kohlekraftwerke: Die werden technisch auf Betrieb bei 20% der Nennleistung umgerüstet. Das macht sie zur flexibleren Reserve, sie können im “Minimum Stable Load” fahren, um bei plötzlichen Wolkenfeldern oder Windflauten sofort hochzufahren. Ferner Phasenschieber-Betrieb: Der Generator dreht ohne Kohleverbrennung mechanisch mit, um Blindleistung und Trägheit zu liefern.
Man baut also keine existierenden Kraftwerke ab, sondern modernisiert die, fährt sie dramatisch schnell in die seltene Reserve, dann in die reine Kaltreserve und lässt die so zunächst mal stehen. Laut Plan hat China also auch 2060 noch ca. 2/3 der heutigen Kraftwerkskapazität im Feld.
Das ist ähnlich dem technischen Pfad in anderen Ländern, die sogenannte Duck Curve wird durch Batteriespeicher ausgeglichen, Leistungselektronik ersetzt schrittweise Kraftwerke, das Netz wird digitalisiert und stabilisiert sich automatisch. Redispatch fällt weg, komplexes Netzmanagement auch, Managementfehler wie in Spanien erledigen sich.
Die Speicherplanung
Wie man sieht, wird dafür zwar eine sehr hohe Speicherleistung geplant, aber nur magere 8 TWh Ausspeisung bei 12.000 TWh Gesamtenergie. Das ist halt die Wahrheit hinter diesen ganzen Mythen in Deutschland, man müsse quasi die komplette EE-Energie mit Speichern oder Reserve hinterlegen. Das ist schlicht falsch. Der Fehler ist hier exakt, die gerne anderen vorgeworfene Verwechslung von Leistung und Arbeit. Die Speicher brauchen eine hohe Leistung, aber eine fast winzige Kapazität. Denn: Den Großteil der EE-Erzeugung kann man sofort nutzen, Sonne und Wind liefern komplementär und gar nicht so schlecht für unseren direkten Bedarf. Der Mega-Erkenntnis, dass nachts keine Sonne scheint, steht die Mega-Erkenntnis entgegen, dass die Menschen nachts schlafen.
Für Netzstabilität braucht man ohnehin nur Marginalmengen an Speichern und durch eine geschickte Gesamtplanung sind die nächtlichen Defizite ohne große Mengen machbar.
Nebenbei: So kann sich vielleicht jeder mal überlegen, dass die bedeutend geringen Gestehungskosten Erneuerbarer vielleicht doch ein sehr starker Hinweis darauf sind, dass ein EE-System auch bei den Gesamtsystemkosten günstiger ist?
Im Bild dargestellt sind jedoch nur die Netzspeicher. Die Reservestrategie ist viel tiefer, umfasst auch KI-gesteuerte Virtual Power Plants (VPPs) mit V2G, Flexibilisierung, Demand Side Management (DSM), Langzeitspeicher (Redox-Flow & Wasserstoff), Druckluftspeicher (CAES), Natrium-Ionen-Batterien mit entsprechenden Rohstoffmengen sowie geografische Diversität über UHV-Leitungen, mit denen landesweit die verschiedenen Wetter- und Klimazonen zusammengefasst werden.
Was auch dazu gehört: Überbauung. Es wird also wegen der geringen Leistungspreise sowie – hüstel – des kostenlosen Betriebs, da Wind und Sonne nun mal keine Rechnung senden, massiv mehr Leistung hingestellt, als die Verbrauchsspitzen hergeben. Der Plan sieht also sogar relativ wenig Speicher und sehr viel Abregelung vor. Auch das ist eine nüchterne Kalkulation, während wir in Deutschland damit irgendwie gedanklich überfordert sind und von “Strom, den keiner braucht” reden. Solche Gedanken kann man einem Chinesen nicht mal erklären!
Keine Magie, kein Mythos, alles vorhandene Technologie, schon im Einsatz, wird jetzt gebaut. Das ist kein Forschungs-, sondern ein Ausführungsplan.
Die “Dunkelflaute”
Fehlt da was? Ach ja, die „Dunkelflaute“. In China kein großes Thema, nennt sich übrigens anders: VRE Droughts (Variable Renewable Energy Droughts). Die sind definiert, wenn Wind/PV unter 10% fallen. Können nach heutigen Schätzungen 630 TWh betragen. Wie, was, 630 TWh bei 8 TWh Speichern??
Die Diskussion würde in Deutschland das ganze Projekt stoppen. Alles irre, nicht machbar. Chinesen bekommen das mit, verstehen können sie es nicht. Wenn man 100m Weg hat, klärt man doch die ersten 10m, denkt meinetwegen über die nächsten 90 nach, aber erschöpft sich doch nicht mit den letzten 5m?
Dafür halten sie die Kohlekraftwerke in Kaltreserve, forschen weiter an Speicherstrategien und Technologien, bleiben technologieoffen. Mehr als die 8 TWh Speicherbeitrag planen die gar nicht, weniger ist mehr. Ich will den Bierdeckelrechnern übrigens nicht die Laune verderben: Diese insgesamt um 600GW Speicher könnten viel mehr TWh liefern, man könnte auch viel mehr davon bauen, aber momentan geht man davon aus, dass schon die nicht mehr voll ausgelastet sein werden.
Während in Deutschland also irgendwelche Fantasiezahlen über Speicherkapazitäten in die Dunkelflaute geschickt werden, baut China weniger als sie könnten, weil sie mehr gar nicht brauchen. Der Grund ist der Fokus auf die ersten 10 und nicht die letzten 5 Meter: China reformiert den typischen Tagesbetrieb, will da so schnell wie möglich ein komplett automatisiertes Netz, das sich nach Sonne und Wind selbst organisiert. Die „Dunkelflaute“, also ein Dutzend Extremtage im Jahr kommt später. Viel später.
Die Gegenüberstellung
Deutschland verfolgt genau die gegenteilige Strategie, übrigens mit der Behauptung, man nähere sich damit Ländern wie China. Elektrifizierung verzögern, EE-Ausbau bremsen, Netzausbau verlangsamen, Kraftwerke statt Speichern. Damit wird der Stromsektor in Deutschland viel kleiner bleiben als der in China, „hoch effiziente Verbrenner“ und Gasheizungen werden via ETSII für die Besitzer super teuer und unsere Industrie hat keinen eigenen Markt für Produktionstechnologien und Endprodukte der Zukunft.
Es droht dasselbe wie bei der Digitalisierung: Elektrifizierung findet woanders statt, die daraus resultierenden Produkte und Services werden irgendwann auch bei uns ausgerollt. Auch Deutschland wird elektrifizieren, aber als Kunde, nicht als Macher.
Gründe sind wie immer Interessen oder genauer Geld, hier das der Energiewirtschaft: Kraftwerke haben nur durch Tagesbetrieb ein Geschäftsmodell. Bei Merit-Order sogar ein sehr gutes. Was die Chinesen machen, ist für Kraftwerksbetreiber Kassengift. Merit-Order gibt’s da auch nicht. Nicht mal Strombörsen, dafür knallharte Auktionen von Anbietern. Kraftwerke, Speicher, EE-Anlagen müssen sich dort selbst versteigern, im Wettbewerb mit anderen. Da kommen Preise raus …
Netze sind in China Aufgabe von Staatsbetrieben, in Deutschland ein fantastisches Geschäft. Wenn man die zu sehr ausbaut, leidet das nur. Besser ist es, entweder nichts zu machen oder sehr langsam sehr teure Dinge zu tun. Nennt sich Anreizregulierung. Die darf mal fragen, was sie anreizt. Lässt man das so, hat man auf der anderen Seite automatisch Verbrenner und Gasheizungen. Auf der Energieseite machen teilweise dieselben Unternehmen damit auch Geschäfte, oft die besseren.
Im deutschen Energiesektor wird prima verdient. Auch bei den Erneuerbaren. Das soll so bleiben, Wettbewerb tut weh, muss doch nicht sein. Kraftwerke, die via Merit-Order täglich Preise hoch jubeln sind bei allen willkommen. Wirklich raus drängen will die keiner, auch Wind/PV-Betreiber nicht. Am allerbesten verdienen dabei die auf jedem Zylinder feuernden. So ein paar Wind- und PV-Parks, die dem Konzern billigsten Strom liefern, ein paar Kraftwerke, die die Preise hoch halten, ein paar hoch rentierliche Netze, die man nicht mal angestrengt ausbauen muss, Öl- und Gasgeschäft auf der anderen Seite, irgendwas profitiert immer.
So sollen laut aktuellem, sogar von Kartellamt gerügten Kapazitätsmarkt, Speicher zuerst mal nicht und dann eher wieder von denselben Betreibern kommen. Die sollen dann mit den Speichern ihre eigenen Kraftwerke aus dem Tagesbetrieb verdrängen – wer’s glaubt. Ach ja, Redispatch, das sind keine Systemkosten, sondern ein Markt. Auch für viele. Könnte man mit Speichern komplett eliminieren. Wer will das schon.
Wie im Lehrbuch, kein Wettbewerb, geniale Nutzung der besten Technologien, aber immer schön so abgemischt, dass die Kosten sinken – keinesfalls die Preise.
Das ist ein BWL-Lehrbuch einer ökonomisch nicht mal so relevanten Branche. Ein VWL-Lehrbuch ist es nicht.
In der VWL steht, dass Infrastruktur und systemrelevante Versorgung staatliche Kernaufgabe sind. Die muss liefern und darf nicht abschöpfen. Das System Reiche liefert Abschöpfung und sonst wenig, sehr wenig!
Aber wir müssen über die Dunkelflaute reden. Und Kernenergie, Systemkosten, die keine sind, Redispatch, Stromimporte nicht zu vergessen. Alles klar.
Alles klar?
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