Washington – Seit dem 28. Februar 2026 führen die Vereinigten Staaten gemeinsam mit Israel koordinierte Luft- und Raketenangriffe gegen militärische Ziele im Iran durch. Die Operation trägt den Namen „Epic Fury“. Die US-Regierung hat die erklärten Ziele der Offensive öffentlich bekanntgegeben. Zeitgleich eskaliert der Konflikt: Iranische Vergeltungsschläge treffen US-Verbündete in der Golfregion, US-Militärbasen und diplomatische Einrichtungen.
Erklärte Ziele der Offensive
Offizielle Angaben der US-Regierung beschreiben vier Schwerpunkte der Operation:
- Zerstörung offensiver ballistischer Raketen und der Raketenproduktion,
- Schwächung der iranischen Marine,
- Verhinderung einer nuklearen Bewaffnung,
- Unterbindung der Unterstützung bewaffneter Gruppen wie Hisbollah, Huthi sowie irakische und syrische Milizen.
Die Regierung betont, dass es sich nicht um einen endlosen Krieg oder um nation-building handelt. Die Offensive konzentriert sich auf klar definierte militärische Ziele ohne Absicht eines Regimewechsels. Die Dauer der Operation wird derzeit auf mehrere Wochen geschätzt, eine Verlängerung bleibt möglich.
Militärische Lage (Stand 3. März 2026)
Das US-Zentralkommando (CENTCOM) meldet Angriffe auf mehr als 1.250 Ziele, darunter Kommandozentren der IRGC, Luftabwehrsysteme, Raketen- und Drohnenstellungen sowie Marineeinrichtungen. Laut Berichten der USA und Israels herrscht über weite Teile Irans Luftüberlegenheit.
Bestätigte Verluste und Schäden
- USA: Mindestens sechs getötete Soldaten, mehrere Verletzte (CENTCOM).
- Iran: Das Iranische Rote Halbmond meldet 787 Tote, darunter überwiegend Militärpersonal; unabhängige Bestätigung steht noch aus.
- Ali Khamenei, Oberster Führer Irans, wurde nach iranischen Behördenangaben am 28. Februar durch den US-israelischen Schlag getötet; das Land rief 40 Tage Trauer aus.
Eskalation und Vergeltung
Iran und verbündete Gruppen führten ballistische Raketen- und Drohnenangriffe gegen Ziele in Israel, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait sowie US-Stützpunkte durch. Betroffen waren unter anderem die US-Botschaft in Riad und Energieinfrastruktur in der Golfregion. Einige Angaben, wie die Schließung der Straße von Hormus, konnten bislang nicht unabhängig verifiziert werden.
Politische Reaktionen
Im US-Kongress verteidigen Republikaner die Operation als notwendige Abschreckung; Demokraten fordern eine Exit-Strategie und stärkere Kongressbeteiligung. Internationale Akteure und die UN rufen zu Deeskalation auf. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigte Schäden an Nuklearanlagen, konnte jedoch den genauen Stand der Urananreicherung nicht vollständig überprüfen.
Ausblick
Die US-Regierung beschreibt die Offensive als gezielten Einsatz zur Neutralisierung akuter Bedrohungen. Viele Details zu Erfolgen, zivilen Opfern und möglichen weiteren Eskalationen bleiben Gegenstand laufender Berichterstattung und unabhängiger Überprüfung.
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