Genf/Bern – Vom 26. bis 27. Februar 2026 findet im Internationalen Konferenzzentrum Genf (CICG) die 5. Ausgabe des International Cooperation Forum (IC Forum) statt. Erwartet werden über 1’500 Teilnehmende aus rund 120 Ländern – teils vor Ort, teils online.
Im Fokus des Forums stehen die aktuellen Herausforderungen der humanitären Hilfe und ihre zukünftige Ausrichtung in einem sich wandelnden geopolitischen Umfeld. Diskutiert wird unter anderem, welche Rollen verschiedene Akteure – von Staaten über UNO und IKRK bis zu NGOs, Privatwirtschaft und Wissenschaft – spielen und wie Hilfe möglichst wirksam und bedarfsorientiert gestaltet werden kann. Weitere Themen sind aktuelle Krisen, die Einhaltung des humanitären Völkerrechts und die Zukunft des „Internationalen Genf“.
Zu den prominenten Teilnehmenden gehören die Bundesräte Ignazio Cassis (EDA) und Martin Pfister, UNO-Untergeneralsekretär Tom Fletcher (humanitäre Angelegenheiten) sowie IKRK-Präsidentin Mirjana Spoljaric. Sie treten gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Politik, internationalen Organisationen, NGOs, Wirtschaft und Forschung in den Austausch.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf Schweizer Innovationsansätzen in der internationalen Zusammenarbeit. Unternehmen, KMU und Start-ups mit entsprechenden Lösungen können sich für den IC Award bewerben. Die Preisverleihung erfolgt durch Bundesrat Cassis gemeinsam mit einer Fachjury.
Veranstaltet wird das Forum von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), der Abteilung Frieden und Menschenrechte (AFM) des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sowie dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF).
Das IC Forum 2026 bietet eine Plattform für den Austausch über die Zukunft der humanitären Hilfe und unterstreicht die zentrale Rolle der Schweiz als internationaler Akteur in diesem Bereich.
(Quelle: Medienmitteilung des EDA/DEZA vom 19. Februar 2026; weitere Informationen unter deza.eda.admin.ch)
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